Spurnullbahner

Güter- und PKW-Loren 763 und 766

Geplant ist der Bau eines PKW-Transportwagens auf Basis eines Tatra-Beiwagens. Diese Wagen sind in Magdeburg mit den Nummern 763 und 766 im Einsatz gewesen, um insbesondere PKW's von der Entladestelle am Bahnhof Neustadt zum Auslieferungslager in Magdeburg Sudenburg zu transportieren. Bildmaterial findet man dazu u. a. im Buch: Klaus Günther, Magdeburger Straßenbahnen, Verlag Schweers + Wall, S. 60. Ansonsten ist es sehr schwer an Fotos und Dokumentationen zu kommen.

In der Magdeburger Volksstimme erschien am 31.07.82 ein Artikel über den Gütertransport mit umgebauten Tatra-Beiwagen.

Tatra-Triebwagen mit Transport-Beiwagen 763 vor dem Magdeburger Hauptbahnhof:



... und wenn ich mich nicht täusche, dann steht noch ein Wagen auf dem Außengelände des Hannoverschen Straßenbahnmuseums (31319 Sehnde-Wehmingen, Hohenfelser Straße 16) hinter hohem Unkraut "versteckt". Die aktuelle Fahrzeugliste weist den Beiwagen 766 unter Magdeburg aus. Ist er noch da?

Es gab noch einen zweiten Beiwagen auf Basis eines B4D-Fahrgestells mit der Nummer 763. Ein Foto im Buch von Klaus Günther - Magdeburger Straßenbahnen - auf der Seite 60 zeigt beide Beiwagen 763 und 766 - beladen mit sechs fabrikneuen Trabbis - auf dem Weg nach Sudenburg ins Auslieferungslager.

Für den Nachbau sind Fotos und Maße notwendig. Deshalb wurde das HSM wieder einmal besucht. Nach 2 Std. Suche an einer völlig falschen Stelle wurde die im "Urwald" abgestellte Lore 766 (ex. Magdeburg) doch noch von mir gefunden. Eine kleine Auswahl an Fotos findet sich unter Fotogalerie. Die Aufnahmen von unten sind hier nicht dabei, weil sie eher dem Nachbau dienen.



Der Zustand der Auto-Lore ist leider so, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann nicht mehr zu retten ist. Und so traurig und hart die Wahrheit ist, dieses Schicksal wird den meisten Fahrzeugen ereilen, die auf dem großen Freigelände ohne jeglichen Schutz oder in den zahlreichen "Hallen", die sich rund um die Fahrstrecke befinden, abgestellt sind. Gefühlte 100 Fahrzeuge. Die Sammlung ist enorm groß (der Besucher sieht nur einen Bruchteil). Auch der Bestand an fahrtüchtigen Fahrzeugen ist positiv hervorzuheben.
Fairerweise muss man sagen, dass es schlicht und einfach am Geld und an den personellen Kapazitäten fehlt. Ein harter Schnitt wäre aus meiner Sicht notwendig. Konzentration auf erhaltenswürdige (noch rettbare) Fahrzeuge und eine konsequente, wenn auch schmerzhafte Trennung von Fahrzeugen, die in den nächsten 100 Jahren nicht gerettet werden können. Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, sich ausschließlich auf Fahrzeuge der Hannoverschen Straßenbahn (plus nahen Umkreis von x km oder nur Fahrzeuge aus Niedersachsen oder Norddeutschland oder ...) zu konzentieren. Damit fahren andere Vereine sehr gut. Aber das wäre ein tiefgreifender Paradigmenwechsel.



Der Wagenkasten besteht im Wesentlichen aus Blechen und unterschiedlichen Metallprofilen (L- und U-Profile).  Es ist zu vermuten, dass aber zusätzliche Träger eingezogen wurden sind. Unterhalb des Wagens ist auf jeden Fall ein zusätzlicher Unterträger zu sehen. Ein weiters typisches Merkmal sind die 3 untergebauten Kästen (mittig zwischen den Drehgestellen). Die Drehgestelle stammen von einem B4D.

Die beiden Wagen waren für den Transport von 3 Trabbis ausgelegt (siehe Skizze). Fotos mit anderen PKW-Typen sind mir leider bis heute nicht untergekommen.

Die untere Trägerkonstruktion sieht nach meiner Auffassung wie folgt aus (Zwischenstand, ist nur eine erste Skizze! ):



Die Lage der Träger in der Mitte sind nicht zu 100% gesichert. Die Fotos von der Unterkonstruktion zeigen meiner Auffassung nach eine Neukonstruktion von sehr unterschiedlichen Trägern ... ich denke, dass kein Unterbau von einem B4D verwendet wurde. Hier nur eine kleine Auswahl an Fotos:















Was mir auch noch aufgefallen ist ... trotz der wenigen Fotos, die zum Abgleich zur Verfügung stehen, .... die Wagen sehen teilweise anders aus. Entweder war das von Anfang an so oder es wurden nachträglich Umbauten vorgenommen. Ob die Länge dabei unverändert blieb? Mal haben die Wagen 13 U-Profile an der Außenwand/Längsseite und mal sind es sogar 14 U-Profile (Wg. 766 in Sehnde). Dann ist die Höhe der Außenbordwand unterschiedlich!?

In den nächsten Tagen wird eine Zeichnung für eine Messingätzplatte für den Wagen 766 entstehen. Ich hoffe, dass die Teilelänge von ca. 290 mm keine Probleme bereitet.

Die Teile für die Ätzplatte sind gezeichnet:



Die Lücken sind mit anderen Teilen gefüllt. Die gelben und die lilafarbenen Flächen/Linien werden halbseitig geätzt. Die gelben auf der Vorderseite und die lilafarbenen auf der Rückseite. Jetzt müssen noch die Vorlagen für die Filme erstellt werden (Vorder- und Rückseite).

Mittlerweile ist die Zeichnung um Teile für die beiden Drehgestelle ergänzt wurden (im unteren Viertel der Zeichnung zu finden). Die Drehgestelle werden aus Ätzteilen, Messingprofilen und 3D-Druck-Teilen zusammengesetzt.

Die eigentliche Schienenbremse wird als 3D-Druck hergestellt. Die Zeichnung:



In die Bohrungen für die Aufhängung der Schienenbremse kann einfach ein Draht oder eine metrische Schraube eingesetzt werden.

Das zweite Ergänzungsteil für die Ätzteile ist auch druckbar:



Die gedruckten Teile:



Zur Überprüfung der Maßhaltigkeit und Optik werde ich auch noch eine Zeichnung im STL-Format erstellen. Sie wird etwas anders aussehen, weil hierfür keine Ätzteile verwendet werden.



Das Drehgestell für den PKW-Transportwagen ohne Radsätze:



Testweise habe ich die Datei bei shapeways.com hochgeladen und das Teil ist mit zwei Materialien druckbar (FUD und FED). Ob das Material das Gewicht des Wagenkastens aushält, ohne sich zu verformen? Wahrscheinlich ist es ratsam. unten auch noch einen oder zwei Querträger einzuziehen, auch wenn das beim Vorbild nicht so ist. Ich denke, dass eine Verbindung unter den Radachsen am wenigsten auffällt.



Die fertigen (modifizierten) Druckteile:



Die beiden Querträger sind nach innen verschoben, so dass eine sehr hohe Stabilität erreicht wird. Die mittige Zapfenaufnahme hat auf beiden Seiten einen Verbindungssteg zum Rahmen bekommen. Die beiden Zurüstteile (Schienenbremse usw.) werden in die beiden "Kammern" von oben eingesteckt.

Hier wurden testweise Bauteile vom B4D eingesetzt. Die richtigen Teile (ohne Bremsmagnet) müssen erst noch gedruckt werden. Aus Einzelteilen (siehe weiter oben ... die ersten Anfänge) wurden komplexe druckbare Zurüstteile. Das Drehgestell kommt mittlerweile mit ganz wenigen Teilen aus.



Die vier Horizontal-Bohrungen für die Aufnahme der 3 mm Achsen werden auf 3,1 mm aufgebohrt (wurde in der letzten Zeichnung gleich geändert).

Aktuell sind die Radsätze in Vorbereitung (04.02.19). Die Radscheiben inkl. Radblenden sind vorbereitet (identisch mit den T4D- und B4D-Rädern). Die Achsen sind fast fertig ... müssen nur noch auf beiden Seiten um gekürzt werden (von 46 auf 36,4 mm Gesamtlänge).

Das Ausdrehen erfolgt mit einer Spanneinrichtung von fohrmann (eigentlich für H0-Räder gedacht), die speziell für die Radscheiben von QCaeCompany ausgedreht wurde. Die Radscheiben "schnackeln" perfekt ein.







Das Einpressen der Achsen in die Radscheiben (Isolierbuchsen) muss mit hoher Sorgfalt erfolgen, damit hinterher nichts "eiert". Das Presswerkzeug von fohrmann habe ich mit einem selbst entwickelten Zusatzteil (3D-Druck) versehen. Damit funktioniert es sehr gut.



Bild unten: ein erster Testzusammenbau des Drehgestells für die Magdeburger PKW-Lore. Es fehlen noch die Schutzbleche. Auf Grund der Materialdicke und der schwierigen Platzverhältnisse können diese allerdings nur angedeutet werden. Ein Schutzblech, welches auch über den Spurkranz geführt wird, sehe ich eher nicht. Das erfordert bestimmt noch einige Tüftelarbeiten ...



... und das Teil rollt super. Musterbau fertig! 

Hier noch als Zeichnung das finale Zurüstteil für die PKW-Lore:



Im letzten Schritt wurden die Radblenden und die Isolierbuchsen an die Radscheiben von QCarCompany angepasst. Die Radscheiben müsen auf der Vorderseite mit einer Tiefe von 0,7 mm und einem Durchmesser von 14,0 mm ausgedreht werden. Radscheiben und Isolierbuchsen werden als 3D-Druckteile hergestellt. Die Isolierbuchsen müssen immer an die Dicke der Radscheiben angepasst werden! Das gilt auch für die Maße der verwendeten Achsen.



Die Maße der Achse bei Verwendung der dünnen Radscheiben von QCarCompany [nur 3,35 mm dick]:



Bei dickeren Radscheiben (3,5 mm bis 4,0 mm) sind die Maße der Isolierbuchsen und Achsen entspr. anzupassen.



Die Isolierbuchsen (blau) ragen ca. 1 mm aus der Radscheibe auf der Außenseite heraus. Das hat den Hintergrund, dass die Radscheiben innen eine Bohrung haben und genau auf das Stummelende der Isolierbuchse passen (aufgedrückt werden).



Der Abstand zwischen den Radscheiben laut Norm 310 von MOROP soll zwischen 28,8 und 29,1 mm liegen. Hier liegt er bei 29,2 mm (Ring der Isolierbuchse mitgerechnet). Das ist aus meiner Sicht in Ordnung, weil ja auch die Radscheiben in der Dicke geringer ausfallen. Lässt man die Radscheiben in Deutschland anfertigen, dann würde ich auch andere Maße wählen. Bedeutet aber auch, dass alle anderen Teile angepasst werden müssen, was jetzt kein größeres Problem darstellt. Ich würde wahrscheinlich auf 3,5 bis 4 mm Radscheibendicke gehen, auch wenn die Norm 310 von 4,3 bis 4,5 mm ausgeht. Suche gerade nach den Maßen von Finescale-Rädern ... kann da jemand helfen? Die Firma Slater's hat z. B. Räder mit einer Dicke von 3,4 mm.

Von der Spur H0 abgeleitet ergibt sich folgende Daumenrechnung: Finscale H0 hat 2,2 mm Raddicke. Die Norm sagt im Mittel 2,8 mm. Das sind rund 20 % weniger. Bei der Spur 0 sagt die Norm im Mittel 4,4 mm Raddicke. Das mal 0,8 gerechnet ergibt einen Wert von 3,5 mm. Darunter sollte man sicher nicht gehen. Also 3,5 bis 4,0 mm ist eine gute Spannbreite.

Gesamtzeichnung mit Schutzblechen (Stand 07.02.19):



Explosionszeichnung:



Nun muss ich nur noch die richtigen Zurüstteile bekommen und dann sind die Drehgestelle fast fertig.





Der Wagenboden mit den vielen Profilen (Unterseite) ist fertig. Ein Tag Arbeit. Das Zuschneiden und Entgraten der unterschiedlichen Profile und schließlich der Einbau braucht alles seine Zeit.







Als nächstes werden die Bordwände mit den vielen U-Profilen an der Seite fertiggestellt (oh muss ich erst noch bestellen). Dann folgen die drei untergebauten Kästen, die Aufnahme für die Kupplungen und noch einige Kleinteile usw.





Es geht gut voran.



Auch die Gestaltung der Rückseite des Wagens ist interessant:



Ob man wirklich ohne Klappe gefahren ist? Die gelben Vorlegekeile sind schon fertig.

Zu den drei Kästen: in Fahrtrichtung links befindet sich ein längerer Kasten so ca. 50 x 50 cm im Querschnitt. Auf der anderen Seite sind zwei kleinere Kästen, einer davon mit einer leicht geneigten Klappe an der Vorderseite.





Im linken Kasten waren meines Erachtens elektr. Bauteile (inkl. Batterie?) eingebaut. Jedenfalls weist ein entspr. Schild darauf hin.

Dann wurde der Wagen mittig durch einen Unterzug verstärkt:





Der Unterzug zur Versteifung der Wagenkonstruktion ist angebracht.

Bei den Radabweisern (jeweils in Fahrtrichtung einer vor dem Drehgestell) kam mir eine neue Idee. Aus einem Reststück von einem Fahrradschlauch habe ich 3 mm breite Streifen ausgeschnitten. Diese werden an der Unterkante der Radabweiser mit einer kleinen Überlappung am Messingblech aufgeklebt (erst nach dem Lackieren des Wagens). Das wirkt ziemlich echt.



Für die Unterlegkeile ist das 0,6 mm Blech leider ein wenig zu dick. Es geht, aber es ist nicht ideal. Da werde ich ich mir was anderes einfallen lassen. Erstaunlicherweise klemmen sie richtig gut auf dem 2 x 2 mm Winkel fest.



Die Ausführung beim Vorbild ist schon mächtig gewaltig.



Die drei Bordwände sind am Wagenboden befestigt:



Die drei Kästen unterhalb des Wagenbodens sind jetzt auch angelötet:



Die Rückseite hat eine herausnehmbare Bordwand bekommen (wird von oben eingesteckt). Weiterhin sind zwei Bleche für die Aufnahme der Rücklichter am Rahmen befestigt.



Zwei Dinge fehlen noch, die aber erst nach der Lackierung angebaut werden: die seitlichen Lampen und die Wagenstützen (beidseitig hinten angebracht).



Die Wagenstützen sind provisorisch unterhalb der äußeren Längsträger eingesteckt. Sie werden erst nach der Lackierung des Wagens richtig befestigt.



Das neue Zurüstteil mit Schienenbremse ist von shapeways geliefert und sieht jetzt so aus:



Der große "Deckel" über dem mittleren Federblock wurde jetzt konisch ausgearbeitet. Daran befestigt ist jetzt ein Gestänge. Dann wurde der Bremsmagnet entfernt. Am Bauteil müssen nur noch die Verbindungsstege entfernt und entgratet werden. Dann folgt die finale Lackierung und der Einbau.

Der Wagenkasten und die Zurüstteile wurden hellgrau lackiert. Noch schnell ein Foto zu später Stunde mit Blitzlicht fotografiert. Nun muss die Farbe mindestens 24 Stunden austrocknen.



Bis auf die Wagenbeleuchtung und die Verdrahtung ist der PKW-Transportwagen fertig.



Oh ... der steht ja falsch herum. Nein, er wird gerade rangiert und auf ein anderes Gleis umgesetzt.



Von oben sind die Vorlegekeile gut zu erkennen, damit sich die kostbare Ladung nicht selbstständig macht.

Hier ein kleines Video von einer Testfahrt mit ATW 702:



Die PKW-Lore wird auf jeden Fall noch hinten beleuchtet. Die LED's sind schon eingebaut. Zur Stromversorgung werden erstmalig 2 Knopfzellen mit je 3 Volt Spannung und ein Micro-Schalter unterhalb des Wagens eingebaut. Die Teile sind bestellt. Wenn da, dann geht es weiter.

Die Bauteile für die Beleuchtung (Rücklichter) sind jetzt eingetroffen und können montiert werden. Die kleinen Schalter sind schon echt klein. Bin sehr gespannt, wie das funktioniert. Ach so, man braucht ja nur einen Schalter. Die Bauteile werden in Reihe geschaltet.



Die beiden 3Volt-Batterien sind eingebaut. Damit das Licht nicht zu hell strahlt, wurde noch ein Vorwiderstand auf der Plus-Seite eingebaut und der kleine Micro-Schalter. Hat gut geklappt.





Dadurch, dass unter dem Wagen eine Bauhöhe von ca. 3 mm zur Verfügung steht, sind die Batteriekästen nahezu verdeckt und fallen nicht auf, wenn man das Fahrzeug von der Seite betrachtet.

Fertig!

Aktuell entsteht gerade die 2. PKW-Lore mit der Wagennummer 763. Der Bau erfolgt im Prinzip genauso wie der Bau der Lore 766.

Wieviele Teile werden eigentlich benötigt? Hab' sie mal aus Spaß gezählt. Es sind rund 200 Teile! Würde man die Drehgestelle nicht aus gedruckten Teilen herstellen, dann wären es noch deutlich mehr.

Eine Änderung gibt es doch. Die Spurhalter werden bei der Lore 763 nicht aus Winkelprofilen hergestellt, sondern aus einem Blechstreifen 0,5 x 2,0 mm. Dieser wird auch nicht fest mit der Plattform verbunden, sondern abnehmbar gestaltet. Dazu erhält jeder Blechstreifen 5 Drahtstifte aus 1 mm Rundmessing. Die fertigen Spurhalter werden in nachträglich gebohrte Löcher einfach eingesteckt. Diese Variante hat den Vorteil, dass die PKW-Lore auch als normale Güterlore uneingeschränkt eingesetzt werden kann.



Der Metallbau für die 2. PKW-Lore ist fertig:





Die fertige zweite PKW-Lore mit der Wagennummer 763:







Ja ich weiß, es ist der falsche T4D ... aber eine Probefahrt musste jetzt mal sein. Dann muss halt noch ein zweiter T4D gebaut werden.





Der Test hat die Erkenntnis gebracht, dass man doch Triebwagen als 3D-Druck herstellen kann und diese Fahrzeuge durchaus in der Lage sind, schwerere Beiwagen in Messingbauweise zu ziehen. Das hatte ich bisher eher ausgeschlossen.



Ach ja da war doch noch was offen. Die Blinker bzw. die Begrenzungslampen fehlten ja noch. Sie wurden jetzt ergänzt.




Drehgestell aus Messing-Ätzteilen

Eine erste Skizze zeigt die Bauteile:




Der Rahmen besteht im Wesentlichen aus nur 5 Ätzteilen und 1 Profil (4 Teilsegmente). Er ist so konzipiert, dass er für Trieb- und Beiwagen verwendet werden kann.

Die Ätzplatte für 2 Drehgestelle (Zeichenvorstufe):



Wie immer sind die Lücken aufgefüllt. Als Material wird Messing in mit einer Dicke von 0,6 mm gewählt.

Hinweis: Teile dieser Beschreibung werden demnächt umziehen. Dann neu zu finden unter "Strassenbahnen - T4D - Drehgestell".

Die Ätzplatten sind fertig. Das erste Bild zeigt die Ätzplatte für zwei Drehgestelle. Das untere Bild zeigt die Bauteile für den Aufbau der Güterlore (Ladefläche).






Eine Vertiefung ist leider auf der Grundplatte abhanden gekommen.

Die Grundplatte wurde ja bereits für die PKW-Loren verbaut. Übriggeblieben sind die oberen Ätzplatten.

Wahrscheinlich werden sie für den B6A2 genutzt.