Spurnullbahner

W50 - Kohlehandel

Ausführung: Fahrerhaus und Pritsche in Grau /  Kohlehandel / Umbaumodell / Maßstab 1:43


Der folgende W50L entsteht aus einem Standardfahrzeug W50L vom Atlas Verlag (Ausführung: gelbes Fahrerhaus, Pritsche mit Plane). Die Pritsche wird aus einem gelaserten Bausatz (Sperrholz 0,5 mm dick) hergestellt.

Es gibt zwei Versionen: Pritsche lang und Pritsche kurz.

Im Modell habe ich die Pritsche kurz gebaut.

Hier die beiden (überarbeiteten) Zeichnungen. Sie unterscheiden sich im Grunde nur in den Maßen der Pritschenteile. Neu ist aber auch, dass die Scharniere und die Rahmenleisten für die vier Seitenwände zukünftig aus einem Stück gelasert werden. Das vereinfacht die Arbeit deutlich. es ist eben immer gut einen Prototypen zu bauen. Fehler und Optimierungspotenzial kann man so ganz leicht erkennen.





Hier ein erster Zwischenstand der Arbeiten:


Nach dem Zusammenkleben der beiden Bodenplatte folgen die vier Seitenwände.



Vor der Montage werden die 4 Seitenteile mit den Scharnieren und Rahmenleisten aufgeklebt. Hier sind beispielhaft die beiden fertigen Stirnwände zu sehen.

Im neuen Zeichnungssatz ist das je Seite ein Teil. Das ermöglicht auch eine andere Farbgebung (z. B. Schwarz). Heißt, dass man vor dem Aufkleben die äußeren Rahmenteile und Scharniere farblich gestalten kann.
 


Auf der Unterseite sind alle Teile analog der Pritsche vom W50 (Atlas Verlag) zu befestigen. Besonders wichtig ist, dass das vordere Rundholz so aufgeklebt wird, dass es mit der vorderen Kante der Holzpritsche abschließt. Ansonsten gibt es Platzprobleme bei der Montage zwischen Fahrerhaus und Pritsche. Auch die Länge der 3 Rundhölzer sollte nicht kürzer als beim Original sein (ansonsten gibt es Montageprobleme).

Als Reserverad habe ich nicht das Originalreserverad verwendet. Das brauche ich für einen Anhänger. Aus meiner Sicht genügt es, wenn ein Rad von der Hinterachse eines "ausgeschlachteten" W50's für diese Zweck genutzt wird.


Sieht doch schon ganz gut aus oder?



Die Pritsche ist grau lackiert und probeweise schon mal auf das Fahrgestell aufgesetzt. Es ist Geschmackssache, ob man die Scharniere und Rahmenleisten der Pritsche noch farblich gestaltet. ich habe mal gegoogelt ... bei den W50-Modellen im Maßstab 1:87 hat man sich die Mühe auch nicht gemacht.


Rückansicht. Es müssen noch die Kleinteile ergänzt werden, die man von der Originalpritsche größtenteils verwenden kann, wenn man sie vorsichtig abtrennt.






Die Kohleauslieferung kann beginnen. Ok, auch Kohle ist manchmal Mangelware.

Gut, dass jetzt auch der Anhänger nutzbar ist. Somit ist für Nachschub gesorgt.




Auf dem Anhänger befinden sich (fast) echte Briketts der Firma KoTol-Hobby Modellbahn. Nicht ganz billig, aber es lohnt sich. Die Briketts sehen sehr echt aus.
www.kotol.de
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